NÖN-Beitrag von Katrin Schinewitz: Online-Radikalisierung, Fake News & Co.: Medienkompetenz als Lösung

Foto: Shutterstock/nugastaia, nugastaia

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Radikale und extremistische Videos auf Tik Tok, Falschinformationen, die durch die Künstliche Intelligenz ein neues Level erreicht haben, und die Schwierigkeit, Inhalte auf Instagram richtig einzuordnen. All das sind Herausforderungen des „digitalen Zeitalters“. Diesen Problemen begegnet man am besten mit Medienkompetenz. Wer weiß, wie man Inhalte einordnet, woran man Fake News erkennt und wie Algorithmen funktionieren, kann soziale Medien und KI auch positiv einsetzen, weiß Medienmanagement-Studiengangsleiterin Johanna Grüblbauer von der University of Applied Sciences St. Pölten.

Medieninhalte konsumieren, einordnen und bewerten. Verstehen, wer der Absender einer Nachricht ist. Erkennen, wenn es sich um Falschmeldungen oder Werbung handelt. Von der Künstlichen Intelligenz erstellte Inhalte von menschgemachtem Journalismus unterscheiden können. Inhalte, egal ob in der Zeitung oder im Internet, kritisch hinterfragen. Wer all diese Kenntnisse beherrscht, besitzt Medienkompetenz. Dass diese in Zeiten von sozialen Medien, Künstlicher Intelligenz und Co. immer wichtiger wird, bestätigt auch Johanna Grüblbauer, Leiterin des Studiengangs Medienmanagement an der University of Applied Sciences St. Pölten (ehemals FH St. Pölten).

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